Projektplanung
Im Vorfeld legten die zwei Projektgründerinnen aus Deutschland und Ungarn ein gemeinsames Thema fest:
Wir Lehrkräfte hatten uns zunächst im Konferenzzimmer (IKT-Glossar) im neuen TwinSpace (IKT-Glossar) ausgetauscht. Dort fanden sich Steckbriefe (IKT-Glossar) der Kolleginnen und die neuesten Informationen über Projektfortschritte oder den Austausch von anderen Materialien. So befindet sich ein Freundschaftsband auf der Reise durch Europa, das „geortet“ werden kann
Projektplan
Das rhythmisierte Schulleben gab von vornherein Struktur. Der Projektplan richtete sich in erster Linie nach den jeweiligen Lehrplänen. Ich schickte z.B. meinen Stoffverteilungsplan für die dritte und vierte Klasse an die Kolleginnen. Wir verständigten uns darauf, wann es Sinn macht zu kooperieren. Zuerst kam die Kennenlernphase mit der Erstellung von Steckbriefen der Kolleginnen und der Schüler und Schülerinnen, anschließend das Vorstellen der Schule, nun erst die inhaltliche Zusammenarbeit, die Zeit und Nerven erforderte.
Knigge von Gabriele Hahn
Für mich war eine nicht wertende, wertschätzende, respektvolle Haltung hilfreich, wenn Ergebnisse nicht meinen Vorstellungen entsprachen. Jede Kollegin hatte Administratorinnenrechte und konnte den Projektplan, den TwinSpace, die Ergebnisse gestalten. Dies war bei diesem Projekt „Kinder in Europa“ ein gelungenes Abenteuer. Ab und zu musste ein musikalisch unterlegter Beitrag verschoben oder kommentiert werden. Auch die Struktur änderte sich im Laufe der Zeit, wenn z.B. eine Kollegin der Ansicht war, dass dieser Teil des eTwinning-Klassenzimmers nicht oder anders genutzt werden sollte.




