Projektanfang
In der ersten eTwinning-Stunde haben wir in einem Brainstorming (IKT-Glossar) Fragen der Klasse zum Inhalt und dem Verlauf der Schulpartnerschaft mit der Partnerschule in Tschechien gesammelt. Diese Fragen waren sehr weit gefächert und beschäftigten sich sowohl mit dem eTwinning an sich, mit unseren tschechischen Partner als auch mit inhaltlichen Punkten zum Unterricht. Im Anschluss an die Kartenabfrage zum Thema „Stereotypes and Prejudices“ und deren Reflexion haben unsere Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit persönliche Steckbriefe über sich erstellt, um sich ihren tschechischen Partnern vorstellen zu können.
Für diese Personal Profiles (IKT-Glossar)sammelten wir zuvor Ideen im Klassenverband, in welcher Form welche Informationen über die Schülerinnen und Schüler aufbereitet werden sollten. Jedem Steckbrief fügten wir ein digitales Foto bei. Diese Aufgabe machte unserer Klasse viel Spaß, mit großer Sorgfalt und vielen kreativen Ideen machten sich die Lernenden daran, sich in ihrem Steckbrief (IKT-Glossar )möglichst optimal und interessant - gemäß des Mottos: "It´s the first impression that counts!" - zu präsentieren.
Im Chat Vorurteile widerlegt
Parallel erstellten auch die tschechischen Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Profile. Innerhalb unseres deutsch-tschechischen Teams einigten wir uns darauf, dass Albina Fesyukova die Zuordnung der Partner übernehmen würde. Hierbei konnte die tschechische Klasse sich Partner mit gleichen Interessen, Hobbies etc. aussuchen, bei Bedarf griff die Lehrkraft ein wenig lenkend ein. Nach Zuordnung und Austausch der personal profiles haben die Schülerinnen und Schüler sofort begonnen, sich auf privater Ebene per E-Mail und/oder Chat ( IKT-Glossar) auszutauschen. Dabei kamen vor allem die Programme ICQ ( Toolbox) oder der Chat von skype (Toolbox) zum Einsatz. Und schon nach sehr kurzer Zeit zeigte sich, dass die Lernenden einige der zuvor thematisierten Vorurteile widerlegen konnten, z. B. das Tschechen "unfreundlich" seien oder die Tschechinnen "nur" Hausfrauen und Mütter sein wollen.
Die persönlichen Steckbriefe tauschten wir Lehrkräfte dabei per E-mail und dem geschützten Bereich unseres TwinSpaces (IKT-Glossar) aus. Unserer Erfahrung nach bietet sich der TwinSpace eher für einen Austausch an, da hier keine Probleme mit zu großen Dateien o. ä. auftreten und man mit nur einem Blick alle Steckbriefe einsehen kann. Auch in unserem Blog bzw. Projekttagebuch versuchten wir möglichst zeitnah, über die Fortschritte unseres Projektes zu berichten. Das Projekttagebuch ist unter der Adresse einzusehen.
Arbeitsblätter zu unserem Projekt finden Sie unter Download Materialien. Gerne können diese nach Belieben verändert und verwendet werden.




