Die Nationale Koordinierungsstelle eTwinning ist angesiedelt bei Schulen ans Netz e.V.

Weihachtsaktion: eTwinning-Erlebnis 2011

Hier sind die eingegangenen Beiträge. Falls Sie selbst keinen Facebook-Account haben sollten, können Sie hier einen Blick darauf werfen:

 

Andrea Ullrich:
my best etwinning experience this year?
Surely the conference in Budapest where I went with eTwinning Germany, met Andrea, Maria and Paulien (NL), whom I'd known from previous projects, had a fantastic evening with the eTwinning Latvija team, and got to know Tiina and Tanja , whom I've started a new project with :)
Unfortunately our partners and friends Marika, Anna, Fernanda Cristina, Lina, Fernanda, Aureo (ES), Giovanna (IT), and Necla (TUR) could only be there in our thoughts and talks. Any doubts about etwinning spirit? Count the countries ;)


 

Steffen Töppler hat gleich mehrere besondere eTwinning-Erlebnisse in diesem Jahr:

Gemeinsam mit 13 Partnern aus ganz Europa haben wir das eTwinning-Jahr mit einem technischen Projekt begonnen. In diesem Kettenreaktions-Wettbewerb wurde unsere Schule zum Sieger gekürt. Darauf sind wir sehr stolz! Noch schöner war es jedoch, die gemeinsame Arbeit zu erleben und die Ergebnisse unserer Partner zu bewundern. Am Ende gab es dann eine große gemeinsame europäische Kettenreaktion

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Anschließend ging es bei uns weiter mit unserem schulinternen Gesangwettbewerb. Die Sänger des Siegertitel erhielten das Privileg, den deutschen Beitrag für Schoolovision 2011 zu produzieren. Die Entwicklung unseres Videos spielte sich in der ganzen Schule ab und     involvierte Kinder aller Jahrgänge, und auch Erwachsene konnten sich mit vielfältigen Fähigkeiten in das Projekt einbringen. Es war ein beeindruckendes Ereignis, mit 2raumwohnung in Kontakt zu treten und von ihnen die offizielle Erlaubnis für die Verwendung von "36 Grad" in Schoolovision zu bekommen. Unsere Arbeit an Tanz, Musik, Gesang und Lego wurde schließlich mit dem 2. Platz belohnt. Ein grandioses Ergebnis, besonders, wenn man einen Blick auf die Konkurrenz wirft. Erneut waren wir mächtig stolz!

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Mein 3. schönstes eTwinning-Erlebnis 2011:
... hat ebenfalls mit Schoolovision zu tun. Dieses Projekt wurde 2011 bereits zum dritten Mal durchgeführt und hinter den Kulissen gibt es natürlich jede Menge zu tun. Viele, viele E-Mails, Chats und Telefonate prägen die Zusammenarbeit mit meinem Administrationspartner Michael Purves und anderen engagierten Menschen in diesem Projekt. Dafür muss man viel Zeit opfern, nein, einbringen. Und es lohnt sich: Das Ergebnis ist neben den Videoprodukten das tolle Gefühl, an etwas Besonderem mitgewirkt zu haben. Und nicht zuletzt hat sich auf diese Weise durch eTwinning eine langjährige Freundschaft entwickelt.

 

Mein 4. schönstes eTwinning-Erlebnis 2011:
... war das Moderatorentreffen in Bonn. Dort lernte ich meine alte und neue hessische Moderatorenkollegin Jutta Schwarz kennen, und mit der Teilnahme von Frau Bosenius aus dem Kultusministerium in Wiesbaden begann eine erfreulich neue Phase der Betreuung von eTwinning im Land Hessen.

 

Mein eTwinning-Jahr 2011:

Ich glaube, ich könnte noch eine ganze Weile so weitermachen. Andererseits habe ich aber auch lange gebraucht, um überhaupt mit dem Schreiben zu beginnen, denn es gab so viele besondere Momente, und ich konnte partout nicht den einen schönsten finden. Im Grunde blicke ich auf ein ganzes eTwinning-Jahr zurück: auf Projekte in der Schule, Begegnungen mit  interessanten Menschen, Reisen an neue Orte, verschiedene Moderatorenveranstaltungen und zuletzt sogar noch die Teilnahme an einem Learning Lab mit vielen europäischen Kollegen.
Aber das Beste zum Schluss ist der Ausblick auf das neue Jahr: Denn dann geht es schon wieder weiter mit der Kettenreaktion, inzwischen 40 Partnern bei Schoolovision 2012, aber auch kleineren Projekten mit Briefkontakten und einem Blick aus dem Fenster. Und auf das Treffen in Dresden freue ich mich auch schon!


Heike Kroll:

Begonnen haben wir mit unserem Projekt "Sag Mal" schon 2010. Eigentlich konnte ich mich mit diesem Projekt zunächst nicht so richtig identifizieren. Wir sind eine Schule mit Förderbedarf "Geistige Entwicklung". Unsere Schülerinnen und Schüler sind nicht so fit, was das Nacherzählen und Ausdenken von Geschichten betrifft. Auch das Lesen und Schreiben gelingt noch nicht. Wie soll man dann ein Projekt durchführen, in dem es genau darum geht?
Andererseits musste ich nur einsteigen und mitziehen, da meine Projektpartnerin aus Österreich sich um alles kümmerte. Da war guter Rat teuer. Wir mussten uns etwas ausdenken, bei dem unsere Kinder aktiv mitwirken konnten. Also sinnierten meine Kollegin und ich darüber, was unsere Kinder am Computer am besten können - Bilder mit Paint malen.

Den Teufelssee (unser Thema) kannten die Kids auch schon und glücklicherweise hatten wir auch Fotos von ihm. So entstand schließlich die Idee, selbst Geschichten über unseren Lieblingssee zu erfinden. Jeder durfte sich eine eigene Rolle ausdenken und sie mit Leben füllen. Das letztendlich drei Teile einer "Teufelsseesaga" entstanden, war nicht das Ziel - es ergab sich so. Schließlich musste die Geschichte ein glückliches Ende finden. Besonders viel Spaß hat die Produktion des Trickfilmes gemacht. Das Medium Film beeindruckte die Schüler sehr. Welcher Zeitaufwand nötig ist, um eine 1-minütigen Film herzustellen, war den Schülern so nicht bewusst. Die Kinder lebten ihre Rollen bis zum Happy End und danach weiter. Noch heute sprechen sie sich gern mit ihren "Künstlernamen" an. Dann stand die Entscheidung an, sich für ein Qualitätssiegel zu bewerben. Das fiel nicht schwer, wir hatten ja genügend Material und ganz nebenbei konnten wir unsere Projektpartner auf unserer Homepage verfolgen. Es war sehr spannend, auch die Geschichten der anderen zu verfolgen. Am Whiteboard ließen sich Präsentationen und kleine Filmchen gut verfolgen. Eine gemeinsame Geschichte entstand dann auch noch online.


Dann kamen die großen Ferien und das Thema eTwinning wurde erst einmal zurückgestellt. Aber eine kleine Hoffnung auf ein Qualitätssiegel bestand immer. In diesem Jahr erfolgte die Benachrichtigung recht spät. Wir wurden ganz schön auf die Folter gespannt. Aber als die Mitteilung kam, war die Freude groß und wir schmiedeten Pläne, wie wir die Prämie umsetzen. Der Hype war vorbei, das neue Projekt lief an, da geschah das Unerwartete. Ich erhielt die Mitteilung, dass wir einen Deutschen eTwinning-Preis erhalten sollten. Alle waren aus dem Häuschen. Die Kinder realisierten sehr wohl, dass das etwas ganz Besonderes ist. Sie haben es allen in der Schule erzählt.

Lange Rede - kurzer Sinn: Mein schönstes eTwinning-Erlebnis in diesem Jahr war die Preisverleihung im November. Ich war so aufgeregt, mir zitterten die Beine, als wir auf die Bühne gerufen wurden. Der Tag danach, als auch die Kinder den Scheck in den Händen halten durften, war für uns alle ganz besonders.


Renate Leikop:

Unsere Schule führt momentan zum zweiten Mal ein Comenius-Projekt durch. Es war im Vorfeld unser Wunsch, dass Partner aus Nord-Europa dabei sein sollten. Wir versuchten zunächst solche bei etwinning über den bekannten Weg zu finden. Das klappte leider nicht. So versuchten wir es, indem wir bei eTwinning einfach eine Schule in Dänemark ausfindig machten und diese ohne direkten Ansprechpartner anschrieben und unser Anliegen schilderten. Tatsächlich stellte sich alsbald eine Tine aus Dänemark per mail bei uns vor und wir schafften es, dass sie sich unserem Projektantrag anschloss.

Beim ersten Treffen in den Niederlanden im Oktober 2011 war Tine recht schüchtern. Erst nachdem wir alle miteinander warm geworden waren, fragte Sie mich ganz aufgeregt:"Renate, jetzt sag mal, wie hast du mich überhaupt gefunden? Mein Schulleiter hat mir eines Tages einen Brief in die Hand gedrückt und gesagt, dass es wohl was Interessantes sei, was die Lehrer aus Deutschland hier geschickt hätten und sie solle das gefälligst mal ausfüllen und sich bei uns melden." Tine hatte vorher noch nie in einem Comenius-Projekt gearbeitet und ist zu dem Projekt gekommen wie der Blinde zur Ohrfeige. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass Tine sehr eTwinning-erfahren ist und uns nun eine sehr kompetente Projektpartnerin geworden ist und begeistert mitarbeitet. Im Mai treffen wir uns in Dänemark und ich werde mich bei ihrem Schulleiter bedanken, dass er unseren Brief ordnungsgemäß und fristgerecht weitergeleitet hat. Das Foto zeigt Tine.


Elisabeth Blum-Oser:

Mein schönstes eTwinning-Erlebnis 2011 war die Auszeichnung unseres deutsch-französischen Projekts "Einen Frosch im Hals haben..." mit dem 3. Platz bei der Vergabe des Deutschen eTwinning-Preises. An dieser Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an meine tolle eTwinning-Partnerin Isabel und ihre Schüler aus La Réunion.

 

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Zitate zur Konferenz 2012

Zitate zur eTwinning-Konferenz 2012

Berlin 2012: Statements von Konferenzteilnehmern

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