Ansprechpartner in Bayern
Ansprechpartner im Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Moderatoren
Studiendirektor und Leiter der Medienabteilung an der Berufsschule für Medienberufe in München. Von 2003-2009 förderte ich als Mitarbeiter des F1-Europabüros der Landeshauptstadt München eTwinning in ganz Bayern, z. B. durch die Organisation von landesweiten Lehrkräftefortbildungen und durch die Repräsentation von eTwinning auf nationalen und internationalen Messen. Außerdem beteiligte ich mich an der Auswahl der bayerischen Preisträger des Qualitätssiegels.
Aus langjährigen Erfahrungen als Referent für IKT- Lehrerfortbildungen finde ich es jetzt besonders wichtig, den Kolleginnen und Kollegen neben den Fach- und Standardprogrammen auch ein Werkzeug anbieten zu können, dass die europäische Grenzen aufhebt , Schülerinnen und Schüler aller Schulformen näher zusammenbringt und neue Lern- und Erfahrungsräume schafft.
E-Mail an: Frank Fischer
Rektor und Systembetreuer an der Alexander-von-Humboldt Volksschule in Goldkronach. Seit mehreren Jahren Comeniuskoordinator in verschiedenen Projekten. Das jetzige mit dem Titel "Joining the colours of the European rainbow" beschäftigt sich mit Geologie, Klima, Berufen, Tourismus und Migration in den 9 beteiligten Schulregionen. Die meisten Kontakte fand ich über eTwinning und so bin ich schon lange dabei engagiert.
Für einige Jahre arbeitete ich für den Deutschen Entwicklungsdienst in Botswana (Kalahari) als Lehrer an einer einheimischen Schule. Von dort hielt ich Kontakt zur Heimat als Amateuerfunker (A22WF, jetzt DH2NAC). Internet gab es noch nicht, aber inzwischen ist es auch dort zur Selbstverständlichkeit geworden.
Mir liegt vor allem an der friedlichen Zusammenarbeit europäischer Schulen, dem Austausch von Wissen und Erfahrungen. Der kritische Umgang mit ICT gelingt nur, wenn die Jugend kompetent dazu hin geführt wird. Verbote bewirken oft das Gegenteil. eTwinning bietet genau die Bedingungen, die Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen benötigen. Mein Ziel: Die "Normalität des Fremden" erkennen und danach handeln.
E-Mail an: Wolfgang Fischer
Ich bin Lehrerin an der Adalbert-Stifter-Grundschule in Fürth und betreue "nebenbei" unser Schulnetz mit 24 Computern, so wie die Kinderseiten unseres Schulauftrittes im World Wide Web. Meistens unterrichte ich in den Klassenstufen 3 und 4. Derzeit bin ich Klassenleiterin einer vierten Schulklasse.
eTwinning birgt ausgezeichnete Chancen, europaweit interkulturelle Kontakte zwischen Lehrern und Schülern aufzubauen. Der Umgang mit neuen Medien wird von den Grundschulkindern als kleinen Europäern ganz nebenbei und ganzheitlich gelernt. Unsere Schule erhielt 2007 gemeinsam mit der Budapester Partnerschule das europäische Qualitätssiegel für den "E-Mailaustausch zwischen ungarischen und deutschen Kindern", den wir mittlerweile im vierten Jahr pflegen. Andere Projekte sind in der Zwischenzeit abgeschlossen. Unser neuestes Vorhaben mit einer Schule aus der Slowakei heißt "Ein Tag im Leben unserer Schule".
Ich biete folgende Unterstützung:
Gerne gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit eTwinning an interessierte Kollegen und Kolleginnen weiter und freue mich auf einen regen Informationsaustausch.
E-Mail an: Gabriele Hahn
Dr. phil. Florian Sonneck ist Gymnasiallehrer (D, Sk, [G]) und unterrichtet an der Staatlichen Beruflichen Oberschule Friedberg. Die Schule nimmt seit einigen Jahren aktiv an COMENIUS-Projekten teil, aktuell an zwei Projekten: "Migration und Integration" und "Kommunikation".
"In eTwinning sehe ich die zeitgemäße Plattform, um den eigenen Unterricht auf ein internationales Niveau zu stellen. Die Chancen und Möglichkeiten, die sich durch ein gemeinsames Europa in einer globalisierten Welt ergeben, können durch eTwinning mühelos genutzt werden und die Kolleginnen und Kollegen, gleich welcher Schulart sehen, dass unsere Freunde in Europa sich mit den gleichen Themen auseinandersetzen."
E-Mail an: Dr. Florian Sonneck
Europäische Schulpartnerschaften sind eine Bereicherung für jede Schule, jede Schulart und ihre Schulentwicklung. Über ein Comenius-Projekt kam ich zu eTwinning und seinen vielfältigen Möglichkeiten, Schulpartnerschaften (als Gruppe, Klasse, Schule) zu pflegen, Europa ins Klassenzimmer zu holen, neue Technologien sinnvoll einzusetzen und dabei Freude zu haben. Zur Zeit betreue ich als Förderlehrerin an einem Förderzentrum/Lernen in Eichstätt ein Projekt mit vier Schulen in Europa und nutze dafür die Plattformen von eTwinning und lo-net2. Mein Schwerpunkt ist, die Möglichkeiten von eTwinning für die Schulentwicklung von Förder- und Volkschulen aufzuzeigen und zu unterstützen.
Ich biete Unterstützung bei eTwinning-Projekten per E-Mail, bzw. persönlich bei Informationsveranstaltungen.
E-Mail an: Iris Weitzel-Gümpel
Nach vielen Jahren als Hochschuldidaktikerin bin ich nun in den Schuldienst zurückgekehrt und arbeite als Seminarlehrerin für Französisch am Kepler-Gymnasium Weiden.
Mehr zufällig bin ich auf eTwinning aufmerksam geworden, als ich mit meinen Schülern ein Tandemprojekt mit einer polnischen Kollegin begonnen habe. Nach und nach habe ich entdeckt, dass eTwinning die Möglichkeit bietet, Europa auf einem Weg zusammenwachsen zu lassen, der über Briefkontakte und Schüleraustausch hinausgeht, und das fächerübergreifend. Nicht zu unterschätzen ist der hohe Motivationsfaktor des neuen TwinSpace, der von den Jugendlichen mit großer Begeisterung angenommen wird. Mich persönlich überzeugt zudem der unkomplizierte und offene Kontakt mit potenziellen Tandemkollegen aus ganz Europa.
Ich würde mich freuen, wenn ich möglichst viele Kolleginnen und Kollegen davon überzeugen könnte, eTwinning aktiv zu nutzen. Dafür stelle ich gerne meine Erfahrungen zur Verfügung und freue mich über jede Anfrage.
E-Mail an: Susanne Zieglmeier

